Drucken

Die Praxis

Seit Ende 1988 ist die Zahnarztpraxis Dr. Schoeneck in der Neustadt 6 ansässig. Drei Behandlungsräume stehen den Patientinnen und Patienten zur Verfügung, das Wartezimmer ist hell und freundlich, ausgestattet mit Kunst des für seine Wandmalereien bekannten Nürnberger Künstlers Gerhard Mayer.

Das Röntgen zählt beim Zahnarzt zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden. Im eigens dafür eingerichteten Strahlenraum werden die Röntgenuntersuchungen innerhalb der Praxis fachgerecht und schnell von den Mitarbeiterinnen durchgeführt. Den Bedürfnissen Berufstätiger kommt  
Dr. Schoeneck mit besonderen Öffnungszeiten entgegen. Dienstags gibt es die Abendsprechstunde bis 19 Uhr, am Mittwochnachmittag hat die Zahnarztpraxis 
bis 16 Uhr geöffnet. Dr. Schoeneck behandelt Kassen- und Privatpatienten.

Fortbildungen
Durch laufende Fort- und Weiterbildungen hält das Praxisteam die Qualität der Arbeit permanent auf hohem Niveau. Der Einsatz der neuesten Geräte in der modernen Zahnmedizin gehört ebenso dazu wie Kurse und Seminare für Prophylaxe, professionelle Zahnreinigung und Praxismanagement.

Partner
Seit elf Jahren besteht eine intensive Zusammenarbeit mit dem renommierten Dentallabor Bartoniek und Fucker in Gunzenhausen, das mit modernsten Techniken, handwerklichem Geschick und Präzision hochwertigen Zahnersatz herstellt.
An das Klinikum Ansbach werden Patientinnen und Patienten verwiesen, die eine Computertomografie (CT) benötigen.
Bei uns können Sie sicher sein, dass keine Arbeiten im Ausland vorgenommen werden. Wir bauen auf die Top-Qualität unserer verlässlichen Partner in der Region.

Das Haus
Die Zahnarztpraxis befindet sich mitten in der Ansbacher Altstadt in einem historischen Gebäude mit bemerkenswerter Geschichte. Denn schon vor mehr als 300 Jahren ging es hier um Medizin. Das markgräfliche Anwesen Neustadt 6 war das Geburtshaus von Georg Ernst Stahl (1659-1734), einem bedeutenden Alchimisten, Chemiker und Mediziner seiner Zeit.
Er wurde 1687 zum Hofarzt von Herzog Johann Ernst von Sachsen-Weimar ernannt, 1715 schließlich zum Leibarzt von König Friedrich Wilhelm I. von Preußen.